Willkommen auf meiner Seite,
einer perfekten Welt mit genau einem Einwohner, der meine Ansichten in jeglichen Belangen teilt und mir nie wiederspricht. Ich liebe mich einfach.
Auch ich kann mich natürlich der Welle des elektronischen Exhibitionismus, der sich mittlerweile im Web immer größerer Beliebtheit erfreut, nicht entziehen. Natürlich liegt es im Trend, intime Details über sich auf seiner Webseite zu posten. Myspace und Konsorten markieren hier den traurigen Höhepunkt.
Aber sein wir mal ehrlich. Es interessiert sich doch keine Sau dafür, was meine bevorzugte Art der Nasenhaarentfernung ist oder ob ich vielleicht ein zweites Arschloch habe. Der einzige Grund, wieso Menschen private Homepages ansurfen ist einfach die Suche nach Wixvorlagen in der Hoffnung, dass irgend ein 16-jähriges Mädel ihre Titten vor ihrer Webcam entblößt.
Sowas gibts bei mir nicht.
Keine Wixvorlagen, nur knallharte Fakten über mich und mein Leben.
184cm.
dunkelbraun
Straßenköterblond
Daniel, was zwar kein seltener aber dennoch ein annehmbarer Name ist. Man stelle sich vor… meine Eltern hätte mich auch mit Gisbert oder ähnlichem strafen können.
Am 04.02.1981 erblickt ich das Licht der Welt.

Honda Civic Coupe EJ2 mit diversen Modifikationen
Wasser. Wasser ist gesund und erfirschend. Alkoholika nehme ich nur in Gesellschaft zu mir. Was das angeht bin schon mit einem guten Pils zufrieden doch bin ich auch einem köstlichen MiXery nicht abgeneigt. Bisweilen konsumiere ich auch Modegetränke wie Smirnov Ice oder Bacardi Breezer. Außerdem genehmige ich mir bisweilen den ein oder anderen Whisky.
Früher ein echter Anhänger von Techno und Schranz, haben sich meine musikalischen Interessen etwas verschoben. Ich höre nun fast ausschließlich Rock und Metal. Und zwar nicht irgend einen Metal, nein! Powermetal, Heavy Metal, blablabla. Naja. Man kann natürlich die Stile haarklein zerpflücken. Ich neige aber dazu, einfach zwischen Bands, die mir gefallen, und Bands, die mir nicht gefallen, zu unterscheiden.
Damit mir eine Band gefällt, muss sie nicht viel bieten: Abwechslungsreiche Songs, gute Texte, einen gewissen Prozentsatz an melodischem Gesang. Das reicht schon. Absolute No-gos sind zum Beispiel: Unmotiviertes Gedudel sowie Herumgegröhle und Grunzen. Das kann man natürlich nicht verallgemeinern. Kommt immer ganz auf das Endprodukt an…. und natürlich auf meinen Alkoholpegel.
Allerdings meide ich jegliche Form von vorgekautem Chart-Einerlei und Ergüssen irgendwelcher Retorten-Bands ala Brosis oder No-Angles. Achjs… und Nu-Pagadi (oder wie auch immer die geschrieben werden) ist KEIN Metal. Auch Zeitgenossen wie beispielsweise Wolfgang Petry und Konsorten vermögen mich nur mit einem Blutalkoholpegel von mindestens 1,4 Promille zu fesseln.
Bliebe am Ende nur noch die große Sparte der HipHop und Rap Musik zu erwähnen, die mir schon allein deshalb nicht zusagt, als dass ich das Wort “Fuck” selbst oft genug in den Mund nehme als dass ich mich noch in meiner Freizeit damit berieseln lassen müsste. Außerdem vermeide ich strickt jeden Kontakt zu Leuten, die geistig nicht in der Lage sind, sich die Hosen bis zur Hüfte hoch zu ziehen. Natürlich ist es ein edles Motiv von der Armut und den unmenschlichen Verhältnissen in den Berliner Gehttos zu singen. Die hohe Arbeitslosigkeit in diesen Gegenden und die damit verbundene hirnzersetzende Dauerberieselung mit Gerichtsshows mag auch der Grund sein, wieso Ficken, Frauen verprügeln und Drogen der einzige Inhalt einschlägiger Lyrics sind.
Ich besitze derer zwei.
Die großen Schriftsteller der Weltliteratur sind meine besten Freunde an einsamen Abenden zu Hause. So verbringe ich denn viel Zeit mich Stephen King, Wolfgang Hohlbein, Terry Pratchet und natürlich dem komischen Kerl, der Herr der Ringe geschrieben hat. Wie hieß der doch gleich?
Ich bin heterosexuell. Was Ausdrucksweise, Körperpflege und Modegeschmack betrifft, sollte so manch “echter Mann” allerdings auch mal einen Blick ans andere Ufer werfen